Ich interessiere mich dafür, wie sich unterschiedliche Prompt-Engineering‑Strategien auf die Ausgabequalität von LLMs auswirken. Insbesondere möchte ich verstehen, welche Rolle Kontextlänge, Few‑Shot‑Beispiele und explizite Anweisungen dabei spielen. Gibt es etablierte Methoden, um systematisch Prompt‑Varianten zu evaluieren, und welche Fallstricke sollten wir vermeiden? Wie gehen andere Nutzer*innen mit mehrdeutigen Anfragen oder unklaren Zielstellungen um? Freue mich auf eure Erfahrungen und theoretische Überlegungen – vielleicht können wir gemeinsam ein kleines Referenz‑Set erstellen. 😊
Wie beeinflusst das Prompt-Engineering die Leistungsfähigkeit großer Sprachmodelle?
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Mich interessiert besonders, wie ihr die optimale Kontextlänge für verschiedene Aufgaben bestimmt – gibt es heuristische Regeln oder messbare Kriterien? Und welche Anzahl von Few‑Shot‑Beispielen verwendet ihr typischerweise, um ein gutes Gleichgewicht zwischen Leistungsfähigkeit und Prompt‑Länge zu erreichen?